schwebe daher, mit leeren magen, dem hungertod nahe,
mein magen hat versagt,
er wird immer kleiner, schenke ihn keine beachtung mehr,
meine muskeln lösen sich auf, bin abgequetscht von meinen knochen,
jede faser meines körper schmerzt,
meine knochen bringen mich um den schlaf,
mein körper, dieser fremde,
der immer schwächer wird, abbaut und schwindet,
sie brüllen mich an,
wenn ich nicht das von dasselbe von meinem körper sehe wie sie.
bin in den spiegel gefangen, und es führt kein weg hinaus.

selbstzweifel schweben in der luft,
sauge sie ein, lasse sie in mein herz,
verliere die orientierung, das sprechen fällt mir schwer, 
musik ertönt, vorhang geht auf, mein herz gibt den geist auf,
setze meine ganze kraft hinein, alles muss perfekt sein.
fühle mich unter ihren blicken, wie ein spinne unterm glas,
applaus ertönt, atme aus, und die selbstzweifel schreien mir ins ohr, 
laufe schneller, schaffe es nicht ihnen zu entkommen,
möchte fliegen, doch ich falle hin,
lächel weiter, die maske bleibt, bei jeden atemzug.

wiederliche gefühle, hinterlassen ein scherbenhaufen,
 realisiere viel zu spät,
hässliche worte, kaltes schweigen,
das gefühl nichts wert zu sein in die haut eingebrannt,
das tier in mir wächst, kann es nicht aufhalten,
ein wettbewerb des verletztens, spielst falsch um nicht zu verlieren,
hast mich in den bann gezogen, verfänge mich in deinen lügen,
seele geraubt, herz in den sarg gelegt,
schlag um schlag, stehe neben mir,
der körper schreit, vernarbte haut schwillt an,
halt den druck nicht mehr stand, höre auf dagegen anzukämfen
schmerz verbrennt meine haut,drohe zu zerbrechen,
bin eine fremde,gefangen in einem körper voller hass,
habe das spiel verloren, der tod ist der preis,
falle, und falle, den abgrund nahe,
bin ganz unten und es geht noch tiefer.
http://www.youtube.com/watch?v=w3PheaOhioE
nähe macht mich wieder zum  kleinen kind.
winzelt, zitternd, verstört und starr vor angst,
bin in meiner kindheit gefangen, kein weg führt hinaus,
jede tür ist mit einen schloss versehen.
lasse wunden verstummen, der schmerz frisst einen von außen aus,
gefühle werden verschlossen, wegsperrt,
die wahrheit für die außenwelt begraben,
legt mir worte in den mund,
redet solange auf mich ein, bis ich nicht mehr weiß was richtig ist.
meine bedürfnisse bleiben unausgesprochen,
 meine meiung unerwünscht,
hände gefesselt, taub von den schmerzen,
 sitze ich in den scherben meines lebens.
beschmutzt und befleckt, den tode nahe. 
seh ich deine silhouette am horizont,
da war das monster, das so lange schlief,
werde mich nicht wehren,
nichts mehr sagen, ich werde es still ertragen,
denn ich bin kein kleines kind mehr.
                                                            das bild habe ich selber gemacht, bitte kopiert es nicht.
bin umzingelt von menschen, jede schmerzende berrührung schlucke ich runter, verdrängung heißt die große kunst.
die musik ist in meinen venen, schreie, singe, tanze mit. alles verliert an wert, es zählt nur noch das hier und jetzt. fühle mich lebendig, so wie noch nie zuvor.
die menge rastet aus, kommen mir immer näher, mache mich kleiner, versuche mich in mir zu verstecken. wie lächerlich.
jede berrührung ist wie ein stromschlag. irgendwann ist mein körper monoton, spürt nichts mehr.
schaue in eure augen, ihr seit wie tiere, als könntet ihr mich jeden moment zerfleischen. euer köper ist betäubt von den zeug, was euch für einen moment alles vergessen lässt. die welt kann so grausam sein. alles zieht an euch vorbei, wie ein film.
atme viel zu schnell, fühle mich überfordert, mein magen quält sich, aber es ist egal, alles egal.
es wird still, das licht erlischt,die dunkelheit frisst den raum auf. diese stunden gut im herz versteckt, mache ich mich auf den weg. versuche zu lächeln, denn ich weiß das das glück nicht lange anhält.
http://www.youtube.com/watch?v=Jk6eNTAGTYo
die sonne scheint auf meine rote haare, sie leuchten auf, als stände ich in flammen. menschen laufen an mir vorbei, sie grinsen, sehen mit guten gewissen in den tag. ich wünschte ich könnte das auch.
ich bin völlig in Gedanken versunken, blicke ich kurz auf, und sehe dich. mein herz setzt aus, meine knie werden weich. als würde der boden mich verschlingen, in einen dunklen raum ziehen, verloren und abgeschotten von der welt. ich kriege angst vor diesen gefühlen. möchte diese gefühle vor meinen herz schützen, sie würden alles nur zerstören. du schaust mich an, und alles wird still. die menschen um mich herum verlieren an wert. für mich zählt nur dich in diesen moment. alle worte die ich dir sagen möchte, lösen sich auf und verlieren an bedeutung. die schüchternheit klebt mir ein pflaster auf den mund, was einen komischen geschmack in meinem mund hinterlässt. möchte es abreißen, dich auf mich aufmerksam machen, doch ich kämpfe vergeblich. du bist schnell verschwunden, ohne ein einziges wort. alles krampft sich in mir zusammen. zünde mir immer wieder zigaretten an, um die nervösität zu verbrennen. die panik packt mich und schüttelt mich grob durch. schlage gegen die bushaltestelle, obwohl ich weiß, das sie rein gar nichts für meine verschwiegenheit kann. möchte meine letzte kraft verlieren,endlich die unausgesprochen worte äußern, die schon viel zu lange in meinem herz sind, ein neuanfang starten.ich bin schon viel zu lange im meer der stille, es ist zeit zu hören was mein herz mir sagt. seit langen spüre ich mein handgelenk wieder, es bocht, und wird ganz warm. ich flüstere ein leises, es tut mir leid. und mache mich auf den weg, dem horizont entgegen.
http://www.youtube.com/watch?v=QBx7EJ4YRsw&feature=related
Ich laufe durch die Wälder, und durch Wiesen. fühle mich wie ein Kind, doch der Glanz in meinen Augen sucht man schonlange vergeblich. Ich laufe vor deinen Worten, den unausgesprochnen Fragen, und vor der dunklen, schwarzen Zukunft davon. Habe Angst, dass die Gedanken mich einholen, und sich in meinen Hirn  festbeißt, das ich einfach nicht von ihnen entkommen kann. Kriege fast keine Luft,  nehme die Schmerzen in Kauf, denn sie sind mir bekannt,sie sind zu meinen Alltäglichen Freund geworden. Lasse Wörter steigen, in der Hoffnung das sie jemand findet und sie in sein Herz lässt. Bemerke viel zu spät, dass meine Träume eigentlich deine wahren. Möchte dich dafür verfluchen, mich von dir abwenden doch ich stehe immernoch an der selben Stelle, wo du dich umgedreht und mich zurückgelassen hast. Habe mir oft fest geschworen, dich endlich loslassen, doch du schleichst,wie ein Geist, immer noch um mich herum, lachst mir gehässig ins Ohr, und weißt mich auf alle meine Fehler hin. du hast die einsamkeit verdient. sie es endlich ein.  Du lässt mich kaum atmen, betäubst mich mit deiner ganzen Kraft, und sperrst mich bei jeder kleinsten Kleinigkeit in den Käfig hinein. Zeigst mir das, das Glück nur gespielt ist und das Liebe und Schmerz Hand in Hand gehen.
Um mir herum wird es langsam dunkel, merke wie meine Gelenke schmerzen, meine ganze Kraft ist aufgebraucht . In mir drin wird es schwarz, das Monster frisst sich langsam durch mein Herz. Es wird kalt, die Trauer hat mich eingeholt. Trotte langsam zu den Ort zurück, der schonlange nicht mehr mein zuhause ist.
http://www.youtube.com/watch?v=90ELLZ8y4Gs
ich bin schwerelos in einem raum voller probleme.
der Todeswunsch ist tief in meinem Gedankengang verankert, schaffe es einfach nicht ihn loszulassen.
alkohol und joints machen die runde. schlucke alles was mein herz langsam sterben lässt. möchte das es zerbricht und in staub zerfällt. ich habe keine verwendung mehr für das herz, was mit narben geprägt ist.
ich spüre eure lüsternden Blicke auf mich ruhen. wollt mich in euren bahn ziehen, doch ich fliehe. möchte nicht das ihr das dunkle in meinen Augen aufblitzen sieht.
fühle deine händen meinem körper erkunden. es erinnert mich daran, dass ich ebenfalls einen Körper habe, eine Tatsache, die ich mit aller Macht zu vergessen versuche. deine berrührungen  durchbrechen nicht, die Mauer zwischen mir und meinem Körper ist. bin kalt, und leer, in meinem leblosen körper gefangen. ich tue was von mir verlangt wird, und hielt mich an meinem Hüftknochen fest, das einzige was mir noch Halt gab.
verabschiedete mich,denn meine maske zefällt langsam zu Staub. trockle durch die nacht, die mich zu verschlingen drohte.
endlich zuhause lege ich mich in mein Bett, und höre nur noch wie meine Narben und die Knochen ein Lied anstimmen und mich in den Schlaf singen.
http://www.youtube.com/watch?v=5P8FGF9vONU
liebe ist wie eine sucht.
versuche sie abzukratzen, raus zu schneiden,
doch sie hängt an mir, wie ein Schatten.
sprengt mein leben, und lässt nur noch schutt und asche zurück.
sitze verloren, und einsam in den trümmern.
der geruch nach verwesung liegt in der luft.
zerfressen von der sucht liege ich mich in den sarg,
mit der zeit werde ich verschwinden,
und nur noch knochen zurücklassen.
http://www.youtube.com/watch?v=cEplGZ_M7s8&feature=player_embedded
Ich habe von meinem Engel (http://die-buried-alive.blogspot.com/) einen Blogaward bekommen. Ich danke dir.  Du bist und bleibst was besonderes.
1. Meine Lache hört man schon von weiten.
2.Tanze für mein Leben gern.
3.Bin eine Schummlerin,Versteckerin, und Lügnerin.
4.Weiß nicht wo meine Grenzen sind.
5.Ich wüsste nicht, wie ich ohne Musik den Tag überstehen würde.
6.Laufe liebend gerne Nachts durch die Straßen.
7.Stecke in einem Kreislauf fest, aus den ich nicht ausbrechen kann.



love,love,love.

knochen, über knochen.
ich möchte nur aus ihnen bestehen.
bewundere leute die sich in ihren körper wohlfühlen,
bin davon weit entfernt. verachte meinen Körper, der eine Ruine gleicht.
man sucht mein herz vergebens, hinter mauern und stacheldraht versteckt.
stecke tief in mir fest, bin gefangen in einen Netz voller Lügen.
schütze andere vor mir selbst, verbanne mich in einem Käfig, voller Schmerz und Trauer.
schaue hinter den Gitterstäbe hervor, bin wie ein Sklave angekettet, gefangen in der Dunkelheit.
in meinem Kopf herscht Krieg, stimmen die schreien, mir den strick hin halten.
überall wo wir uns hinwenden, umgibt uns der Hass,
es ist alles nur von außen schön, der Selbstzerstörungsdrang hinter Klamotten versteckt,
das Ende klopft an. der Tod ruft uns. es scheint als wären wir lebendig begraben.
http://www.youtube.com/watch?v=6PRfDJQY_Y8&ob=av2e
den abschiedsbrief für dich fest umklammert trete ich heraus in die nacht.
die nacht ist zu meinem freund geworden.sie pustet mir ihren kalten atem ins ohr, umhüllt mich mit ihrer kälte.
meine füße tragen mich durch die stadt, vorbei an dunklen gassen, wo mich jeder packen und ins gebüsch ziehen könnte. der gedanke macht mir keine angst mehr, weil ich genau weiß das ich sowas verdient hätte.
bin an der brücke angekommen, mein ganzer frust sprudelt über.tausend gefühle wirbeln durch mein inneres,
tausend fragen sausen durch mein verstand, tausend unterdrückte hoffnungen und wünsche, die vor langen begraben habe, kommen ans licht und ich frage mich wo die zeit nur geblieben ist.
alte wunden reißen wieder auf, lassen mir keine ruhe, schreien mich unentwegt an.
du saust durch meine gedanken, meine knie werden weich, und ich hole den zettel heraus. lese ihn nochmal durch, merke wie meine hände zittern und habe angst das ich nun völlig meinen verstand verliere.
reiße den zettel auseinander, es fühlt sich an, als ob was in mir drin zerbricht. das ding in meiner magengrube ballt sich wie eine faust zusammen, und lässt das atmen schwer werden. möchte hinunter springen, den zettel wieder zusammenkleben,  die trümmern meines herzen zusammenfegen, und dir in die hände legen.
aber mir wird schnell bewusst, dass du mich von dir weggeschubst hast, dich nicht scheust mir zeigen, dass du mich nicht brauchst, und mich jeder zeit ersetzten kannst.
sacke zu boden, weine in die kalte nacht hinein. höre die schmetterlinge erst weinen, dann zu boden fallen.es fühlt sich an, als ob mein inneres von säure zerfressen wird.
mein herz schlägt tapfer weiter, sieht noch ein lebenssinn, den ich schon lange verloren habe.
http://www.youtube.com/watch?v=cQVBM3jUMxM
sitze im Spagat,
ihr zerrt mich an meinen Armen,
wirft mir Erwartungen an den Kopf, die ich erfüllen muss, nur das Beste ist für euch gut genug. zeigt mir Bilder von Menschen die dünner, schöner sind als ich. die makellose haut haben, ohne diese hässlichen Narben.
ihr wollt das ich esse und trotzdem dünn bin,
wirft mir eckelhaft fettiges Essen vor die Füße,
knallt mir Vorwürfe an den Kopf, wenn ich das Essen nicht anrrühre.
ihr lacht über meine Tränen, soll keine Schwäche zeigen, es passt einfach nicht in eure Heile verlogene-Welt.
Versuche ihre Erwartungen zu erfüllen. Menschen zu enttäuschen bringe ich nicht fertig.
möchte niemand verletzten, alle sollen zufrieden mit mir sein.
eine kleine stimme in mir sagt, wehr dich, brich aus diesem Kreislauf aus., ist zu schwach.
Ich füge mich, weiß das ich jede Wut, Schlag und Hass verdient habe.
Lächel, lebe weiter. Aufgeben kann ich, wenn ich im Sarg liege.
http://www.youtube.com/watch?v=Ch19lxPSj_I&feature=player_embedded