verlasse das haus und ich bin froh, dass du mich ein stück begleitest.
rede wirres zeug, doch das scheint dir nichts auszumachen. hälst mich fest umschlungen, weil du weißt das ich sonst trockeln würde.fühle mich sicher in deinen armen, auch wenn ich das nie zugeben würde.
unsere wege trennen sich und mach mich nun alleine auf dem heimweg.
mein verstand lacht mich aus, als ich vom weg abkomme, und auf der straße lande.
die angst kreischt, dringt von allen seiten auf mich ein. ich bin mir nicht sicher ob der wind stärker oder ob das nur die panik ist, die mich durchfährt. mein ganzer körper fühlt sich an wie eis. die dunkelheit scheint überall um mich herum lebendig zu werden.sehe plötzlich flitzende schatten und bösartige aufragende formen.
schaffe es aber doch bis nachhause,
erschrecke mich über mein spiegelbild, schwarze schminke läuft an meiner wange herunter, und fühle nichts als diese gottverdammte leere.
alles dreht sich, als würde ich in einem karussell feststecken,
möchte aussteigen, schreien, mich bemerkbar machen, doch ich habe keine kraft,
lasse mich fallen, schließe die augen, und warte bis die stimmen in meinem kopf verstummen.
http://www.youtube.com/watch?v=J_jp6cM3NgA

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