ich spüre den regen auf meiner haut,
laufe trotzdem weiter. richtung horizont.
fühle mich wie ein geist. keiner sieht und beachtet mich.
die vergangen stunden hängen wir noch fest in den knochen.
wie verzweifelte schnitte entstanden,
wie mein warmes blut auf den boden tropft,
dann eure sprüche, die mich stärker trafen, als jedes Messer,
und wie ich meine taschen mit rasierklingen füllte, damit ich die sicherheit habe,
mich jeder zeit umbringen schneiden zu können.
die welt scheint mir zu grau, um nach vorne zu schauen.
laufe solange weiter bis die kälte mich einholt, ich meine finger nicht mehr spüre und ich völlig durchnässt bin.
haltet bitte die welt an, ich will aussteigen.
http://www.youtube.com/watch?v=jRewswVZv_Q

Kommentare:

  1. dein blog ist so schön!!berührende texte..
    gib nicht auf,
    xx

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  2. dein blog ist sehr süß, wie lange bloggst du schon? echt tolle texte, respekt :>

    hast du lust auf gegenseitiges verfolgen?

    liebe grüße
    xx

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  3. habs überstanden ;)♥♥

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