ich merke erst das ich weine,
als ich das Salz auf meinem Lippen schmecke.
mit jeder einzelnen träne verschwindet langsam mein lebenswille.
habe das gefühl das ich vor tränen fast ersticke.
leere versprechen kommen von dir hoch,
mir wird bewusst,
dass ich deshalb nie aufgab zu kämpfen.
aber ich weiß, wenn ich weiterkämpfe wird es eh umsonst sein.
du zeigst mir das ich nichts wert bin,
und nur an zweiter stelle stehe.
bin ich denn ein falscher mensch weil ich dir vertraut habe?
motten zerfressen mein Herz,
die trauer hat mich fest im griff.
meine tränen werden zu staub,
die kälte in mir siegt.
die menschenmassen rauschen an mir vorbei.
alles verschwimmt vor meinem augen.
fühle mich wie der Tod persönlich.
schlage mein Kopf gegen die Wände,
um zu spüren, dass ich noch da bin.
merke nur noch wie ich falle,
das der vorhang fällt,
und alles schwarz wird.
http://www.youtube.com/watch?v=FmqmArCOHdo

1 Kommentar: