ich biege in die straße ein,
und sofort ist wieder alles da.
wie ich verzweifelt nach worten suchte, aber mein mund fest versiegelt war,
wie ich hilflos anfing zu rennen, bis ich keine luft mehr bekam.
die bilder lassen mich einfach nicht mehr los.
balle eine große faust,
merke wie das monster in mir brodelt,
und ich auf den baum einschlage.
leblos wische ich meine verlaufende schminke aus meiner fratze  meinem gesicht,
um nicht auszusehen wie eine verrückte.
mit leeren blick laufe ich nachhause, und frage mich wann ich endlich mein licht am ende des tunnels finde.
http://www.youtube.com/watch?v=aFgHY4bPLqQ

1 Kommentar:

  1. Du hast einen Blogaward von mir erhalten :)
    Liebst.

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